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Die österreichischen Domains

.at, co.at, or.at, ac.at, gv.at

letzte Änderung 17.5.2011

Bis 1996 gab es in Österreich keinen "flachen Domainraum"; Registrierungen direkt unter ".at" waren nicht möglich. Alle Registrierungen erfolgten unter den "Schubladen" " co.at, or.at, ac.at und gv.at".
Die Endung ".co.at" (company) wurde zur kommerziellen Nutzung (in Analogie zu .com), ".or.at" (organisation) für Non-Profit Organisationen, ac.at (academic) für den  akademischen und schulischen Bereich und gv.at (government) für Behörden eingeführt. Erstmals wurde diese Kategorisierung 1997 bei der Telekom durchbrochen, die nirgends richtig hineinpasste. Damit war der Damm gebrochen. Bei der Masse der Registrierungen spielen diese Domains heute keine Rolle mehr, fast alle wollen direkt unter .at registrieren.

Die Endungen co.at und or.at stehen auch heute jedem zur Registrierung frei und können bei nic.at beantragt werden; ein Vorteil gegenüber der .at-Domain ist, dass auch 1 oder 2-Buchstaben-Domains zulässig sind (bei .at Minimum 3 Buchstaben).

Domains unter ".ac.at" sind nach wie vor dem akademischen und schulischen Umfeld vorbehalten und werden bei der Universität Wien registriert; ".gv.at"  wird von der Stadt Wien verwaltet, die administrative Abwicklung und Vergabe erfolgt durch den Bereich IKT-Strategie des Bundes im Bundeskanzleramt - Richtlinien

 

 

Die Geschichte des österreichischen Internet und die österreichische Domain-Selbstverwaltung

Es begann 1990 an der Uni Wien. Aber wer soll diese relativ kurze Geschichte besser darstellen als der Pionier der ersten Stunde Peter Rastl; Artikel in Comment.

Über die Ausgliederung der Domainvergabe auf die Firma nic.at, die Gründung der Internet Privatstiftung Austria und die Tätigkeit des Domainbeirates : Darstellung bei nic.at

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